Heute möchte ich Dir ein Buch aus dem Bereich finanzielle Bildung und Vermögensaufbau vorstellen. Denn neben dem Umsetzen eigener Projekte ist es auf dem Weg zur persönlichen Freiheit unerlässlich eine sehr gute finanzielle Bildung aufzubauen, um dein hart verdientes Geld smart für Dich weiter arbeiten zu lassen.

In diesem Segment zählt das Buch Rich Dad Poor Dad* von Robert T. Kiyosaki als echter Klassiker und Bestseller. Worum es genau geht und welche Hauptkernaussagen uns Robert näher bringen möchte, erzähle ich Dir jetzt!


 

Der komplette Titel des Buches lautet „Rich Dad Poor Dad – Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen“. Dabei erzählt Robert seine eigene Geschichte.

So hatte Robert selbst einen Poor Dad: Seinen eigenen Vater, der Schullehrer war und von harter und „ehrlicher“ Arbeit überzeugt war. Dabei verdiente er als Lehrer sehr gutes Geld aber Themen wie und in was man sein verdientes Geld investieren sollte, haben ihn nicht interessiert. So blieb am Monatsende trotzdem meist wenig Geld übrig.

Auf der anderen Seite hatte Robert noch einen Rich Dad. Das war der Vater seines besten Freundes Mike. Mikes Vater hatte sich selbst ein Millionen-Business aufgebaut und verstand es wie kein zweiter sein verdientes Geld weiter für sich arbeiten zu lassen. Er kannte alle Tricks und Kniffe, wie man sein Geld in Vermögensgegenstände investierte, legal Steuern sparte und so Tag für Tag reicher wurde.

Warum bleiben die Reichen reich und die Armen arm? Weil die Reichen ihren Kindern beibringen, wie sie mit Geld umgehen müssen, und die anderen nicht!

Mike und Robert machten sich bereits im Kindesalter Gedanken dazu, wie sie eigenes Geld verdienen können und fragten Mikes Vater nach Rat. Mikes Vater nahm daraufhin die beiden unter seine Fittiche und brachte ihnen in den folgenden Jahren alles bei, was er zum Thema Geld investieren und Unternehmertum wusste.

Robert setzte selbst dieses Wissen in die Tat um, konnte so ein mehrere Millionen schweres Vermögen aufbauen und sich mit 47 Jahren zur Ruhe setzen.

Was ist die Kernaussage des Buches?

Die wohl mit Abstand wichtigste Aussage, die Robert auch immer wieder im Laufe des Buches wiederholt ist die, dass man den Unterschied zwischen Verbindlichkeiten und Vermögensgegenständen kennen muss.

Viele Menschen haben hier nämlich kein finanzielles Verständnis. Die meisten Menschen gehen arbeiten, bekommen Lohn und geben diesen Lohn über den Monat verteilt für Verbindlichkeiten aus. Am Ende des Monats ist das Konto leer und man muss im nächsten Monat wieder bei null anfangen.

Dabei ist es laut Robert sogar egal, wie viel ein Mensch verdient. Verdient jemand wenig Geld, dann kann oder muss er sich zügeln und nicht so viele Verbindlichkeiten aufbauen. Verdient man auf einmal mehr, dann werden auch plötzlich die Ausgaben höher. Man kauft sich teuere Autos, Klamotten, Urlaube, etc. und am Ende ist man genauso reich bzw. arm wie jemand der wenig verdient.

Was alle nicht sehen, ist die Möglichkeit sein Geld in Vermögensgegenstände zu investieren, die aus dem bestehenden Geld noch mehr Geld machen. Klassische Vermögensgegenstände wären z.B. Immobilien, die man weiter vermietet (nicht das gekaufte Haus zum privaten Eigennutzen), Aktien, Fonds oder Lizenzen.

Die meisten Angestellten verbringen im Laufe ihrer Ausbildung lieber Jahr um Jahr in Schule und Universität, wo sie nichts über Geld lernen, statt selbst erfolgreich zu werden.

Im Laufe des Buches erzählt Robert vom Start in seiner Kindheit und berichtet von den ganzen Learnings, die er von seinem Rich Dad bekommen hat. Zudem gibt er Einblicke in seine eigenen Investments als er älter wurde. Dabei zeigt er auch hin und wieder konkrete Investments auf, die er in der Vergangenheit zum Großteil in Immobilien getätigt hatte.

Insgesamt schafft es Robert durch seine besondere Story mit seinen zwei Vätern das Thema finanzielle Bildung und Vermögensaufbau sehr interessant zu vermitteln. Dabei geht es eher nebenbei um konkrete Investment-Tipps.

Vielmehr versucht Robert überhaupt erstmal das finanzielle Denken anzuregen und aufzuzeigen, warum es so wichtig ist, sich selbst über Vermögensaufbau Gedanken zu machen anstatt das Thema völlig zu vernachlässigen.

Ich habe mich persönlich im Bereich finanzieller Bildung auch noch viel zu wenig weitergebildet, aber dieses Buch bietet meiner Meinung nach einen perfekten Start, bevor man sich in tiefgehendere und theoretischere finanzielle Weiterbildung stürzt.

Ich kann das Buch Rich Dad Poor Dad* allen empfehlen, die endlich ihren eigenen Vermögensaufbau betreiben möchten. Aber vor allem auch allen, die es bis jetzt nicht für nötig gehalten haben, sich mit dem Thema zu beschäftigen.

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